ARTIKEL – REPORTAGEN

3/3/17

In der Zeit von November 2016 bis Januar 2017 hat sich das Leitbild der Menschen die Hilfe beim KIFA aussuchen dem typischen Muster aller krisengeplagten Gesellschaften geähnelt: Arbeitslose, Aufstocker, Rentner, Grieche aber meist Ausländer, die zahnärztliche, psychiatrische oder psychologische Beratung oder Medikamente benötigen.

 Diese Situation besteht weiterhin als die öffentlichen Gesundheitseinrichtungen unterbesetzt bleiben, obwohl Versuche langsam unternommen wurden diese teilweise zu verstärken. Insgesamt hat sich die Zahl der Patienten die sich ans KIFA wenden stark reduziert, da vor allem Griechen und Ausländer mit einer s.g. Sozialversicherungsnummer Zugang zu öffentlichen Strukturen haben und nichts zusätzlich für Medikamente bezahlen müssen. Insgesamt wurden mehr als 1712 Fälle behandelt: 469 Patienten wurden in unseren Räume von zusammenarbeitenden Ärzten untersucht, 40 Prozent haben ein Zahnarzt und 30 Prozent ein Psychiater vor Ort besucht. In 693 Fällen haben Patienten ihre Medikamente erhalten und in mehr als 550 Fällen wurden mit unserer Hilfe Termine in öffentlichen Gesundheitseinrichtungen vereinbart.

 Die Patienten die zurzeit vom KIFA erstbehandelt werden sind vor allem ausländische Flüchtlinge. Eine systematische zahnärztliche Versorgung wurde in Erstaufnahmeeinrichtungen in Scaramanga, Schisto, Elliniko, Elaionas und andere Strukturen organisiert. Hier wird auch eine medikamentöse Basisversorgung angeboten. Währen der Weihnachten-Silvester-Pause wurden die Aufnahmestrukturen mit Medikamenten und Kleidung aufgestockt. Es wurden ebenfalls Medikamente an die soziale Apotheke Trikala und das Trikala-Krankenhaus versandt.

 In den ersten vier Jahren waren KIFA-Patienten im gleichen Anteil Griechen und Ausländer. Aktuell wegen des o.g. freien Zugangs für Inhaber einer Versicherungsnummer und des zeitgleichen Ansturms an Flüchtlinge die nach Griechenland geflohen sind, sind unsere Patienten mehrheitlich Ausländer, Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan, Irak, Iran und Pakistan.

Insgesamt von Februar 2013 bis heute haben wir mehr als 26 743 Fälle behandelt: 13 424 Patienten wurden in unserer Räumlichkeiten von solidarischen Ärzten untersucht, mehr als 10 500 Patienten erhielten ihre Medikamente und in mehr als 2670 Fälle wurde Hilfe angeboten und Termine in öffentlichen Gesundheitseinrichtungen organisiert. Im Durchschnitt werden im KIFA ca. 400-500 Patienten pro Monat behandelt.  





16/1/17

Stipendium für eine Studienreise nach Griechenland

Im Rahmen unseres Förderprogramms „Jugendprojekte in Griechenland“ vergeben wir in Zusammenarbeit mit der Schwarzkopf-Stiftung auch Stipendien für selbstständig organisierte Studienreisen.

Das Stipendium richtet sich an junge Menschen, denen die Situation von Gleichaltrigen in anderen Teilen Europas nicht egal ist. Mit unserer Unterstützung reisen sie eigenständig nach Griechenland und gehen der Frage nach, wie die dortigen Jugendlichen mit den Krisen umgehen.

Mit den Reisestipendien wollen wir nicht nur die europäische Verständigung fördern, sondern – ähnlich wie in anderen Programmen unserer Stiftung – Jugendlichen Verantwortung übergeben. So werden die Rechercheergebnissen der Reisenden die künftige Ausrichtung unseres Förderprogramms mitbestimmen. Nach ihrer Rückkehr laden wir die Jugendlichen zudem ein, sich zum Beispiel an der Projektauswahl zu beteiligen.

Die Bedingungen

 Das Reisestipendium wird zweimal im Jahr ausgeschrieben. Die Bewerbung erfolgt über die Homepage der Schwarzkopf-Stiftung „Junges Europa“. Aktuelle Antragsfristen werden hier sowie in unserem Newsletter veröffentlicht. Die nächste Ausschreibung wird voraussichtlich im Februar 2017 veröffentlicht.

Das Stipendium richtet sich insbesondere an Auszubildende, Studierende, Freiwillige, Schüler/innen und andere junge Menschen, die in Deutschland leben und zwischen 18 und 26 Jahre alt sind. Die Reise soll eigenständig geplant werden. Wir sind bei der Reisevorbereitung aber gerne behilflich.

Die Bedingungen:

1. Das Reisestipendium beträgt € 550 (Fünfhundertfünzig Euro).

Die Auszahlung erfolgt in Höhe von 400 € mit Reisebeginn und in Höhe von 150 € nach Vorlage und Prüfung des Berichtes.

2. Bewerbungen sind der Schwarzkopf-Stiftung einzureichen. Entscheidungen über die Bewerbungen erfolgen schnellstmöglich, spätestens vier Wochen nach dem Abgabetermin.

3. Die Reise muss allein geplant und durchgeführt werden und mindestens drei Wochen bzw. höchstens sechs Wochen dauern.

4. Der Stipendiat/ die Stipendiatin verpflichtet sich, während der Reise zu der Fragestellung „Wie gehen junge Menschen mit den Krisen in Europa um?“ zu recherchieren und sich dabei entweder auf Aspekte der Gesellschaft, Wirtschaft oder Flüchtlingsproblematik zu konzentrieren.

5. Spätestens drei Monate nach dem Ende der Reise hat die Stipendiatin oder der Stipendiat der Kreuzberger Kinderstiftung und der Schwarzkopf-Stiftung einen fundierten Bericht von mindestens 10 DINA4 Seiten über die Reise vorzulegen. Der Bericht muss deutlich machen, welche Recherchen zu dem Arbeitsthema durchgeführt worden sind, welche Erkenntnisse erworben wurden und außerdem die Erfahrungen und Eindrücke der Reise reflektieren. Der/die Stipendiat/in erklärt ihr/sein Einverständnis mit einer Publikation seines/ihres Berichts.

6. Dem Bericht müssen Belege beigefügt sein, die den Aufenthalt in dem Reiseland nachvollziehbar machen.

7. Bewerbungen und Berichte sind entweder in deutscher oder in englischer Sprache einzureichen.

8. Bewerbungen können per Post oder E-Mail eingereicht werden. Mit der Bewerbung erwartet die Schwarzkopf-Stiftung einen tabellarischen Lebenslauf, Einzelheiten der zur Umsetzung des Themas geplanten Methoden und zur Reiseroute, ein ausgefülltes und unterschriebenes Anmeldeformular.

Die Bewerbung erfolgt über die Homepage der Schwarzkopf-Stiftung, auf der auch weitere Informationen sowie die Bewerbungsformulare zu finden sind.

Reiseberichte

 Griechenland – eine Generation in der Krise
Bericht von Jonas Kirschning über seine Reise nach Griechenland im September 2016

Junge Menschen in Griechenlands solidarischen Initiativen
Bericht von Ellen Wiemer über ihre Reise nach Griechenland im September 2016

Was sind die konkreten Gefühle hinter dem abstrakten Wort KRISE?
Bericht von Louisa Meyer über ihre Reise nach Griechenland im August 2016

Welche Antworten geben junge Griechen auf die Krisen, die das Land heimgesucht haben?
Bericht von Lisa Brüßler über ihre Reise nach Griechenland im Juni/Juli 2016

Das Griechenland der Krise – Junges Engagement in Zeiten der Krise: eine Reise von Athen, über Thessaloniki bis nach Lesbos und Chios
Bericht von David Gutensohn über seine Reise nach Griechenland im August 2016 (28 MB)

 

17/11/16

Pressebericht

Das soziale und medizinische Versorgungszentrum Athens (KIFA) ist seit September 2015

intensiv in der medizinischen Versorgung der Flüchtlingspopulation Athens tätig. Durch seine solidarischen, freiwillig aktiven Ärzte betreibt es eine rudimentäre Basisversorgung, verteilt Medikamente und leitet komplexere Fälle an Krankenhäuser weiter. KIFAs Mitarbeiter nehmen regelmäßig an ähnliche Aktivitäten anderer freiwilliger Versorgungsvereine oder in Aufnahmestationen Teil, und decken Notfallsituationen bei Medikamentenknappheit oder andere Vorfälle ab. Sie waren zuletzt in der Hafenaktion von Piräus beteiligt und haben ebenfalls die Flüchtlinge auf dem Athener Marsfeld betreut.

Vom Oktober 2015 bis September 2016 hat KIFA ebenfalls mit Medikamente, hygiene- und andere Basisartikel, Kindermilch und ähnlichen Produkten die Aufnahmelager in Galatsi, Elliniko, Elaiona, Sxisto, Skaramagka, Eleusina, Petrou Ralli und Amigdaleza versorgt.

Freunde, Vereine und diverse solidarische Strukturen aus Deutschland, Frankreich, die UK, Belgien und der Schweiz haben wiederholt Geld gesammelt um die nötige Medikamente zu besorgen und diese an die betroffenen Gruppen weiterzuleiten. Ebenfalls wurden Medikamente von griechischen Vereinen oder von Patienten selbst und anderen Freiwilligen hier gesammelt. Das KIFA erhält weiterhin Spenden für die betroffenen Flüchtlingspopulationen und versucht allen Leute entgegenzukommen.

Innerhalb von diesen 12 Monaten haben wir über 18.500 Kisten voller Medikamenten, 21.000 Hygieneartikel, 1.000 Kisten mit Basismaterial, 200 Kilos Obst, 2.800 Kisten Kindermilch und 900 Kinderartikel gekauft und verteilt. Ebenfalls wurden mehr als 80 Kisten Krankenhausmaterials an verschiedene Gesundheitszentren Athens verteilt. 

 

Griechenland im Mai 2016

Bericht von Rita Schiavi und Anina Jendreyko

Nach wie vor grosse Hilfsbereitschaft

Griechenland steckt immer noch in der Krise aber für die 40% Ärmsten, die keine Krankenversicherung mehr hatten, hat sich die Situation verbessert. Ohne dass es bei uns gross wahrgenommen wurde, hat die Syriza-Regierung im Februar dieses Jahres wieder die ganze Bevölkerung der Krankenversicherung unterstellt. Alle, die in Griechenland regulär leben, auch MigrantInnen und Flüchtlinge, sofern sie gemeldet sind, können wieder die öffentlichen Krankeneinrichtungen aufsuchen ohne dafür
bezahlen zu müssen.

Screen Shot 2016-06-02 at 20.08.30
Solikliniken bleiben bestehen 
Die Solidaritätskliniken (KIFAs) haben durch diese Gesetzesänderung ihre Daseinsberechtigung aber nicht verloren. Der Bedarf nach medizinischen Leistungen ist zurückgegangen, wobei immer noch ca. 10% der in Griechenland anwesenden Menschen auf die KIFAs angewiesen bleiben. Das sind unter anderem Hausangestellte, die von ihren ArbeitgerberInnen nicht angemeldet worden sind oder Flüchtlinge, die sich nicht registrieren lassen wollen weil sie noch hoffen, in ein anderes europäisches Land weiterreisen zu können. Nach wie vor benötigen sehr viele Menschen zahnmedizinische Hilfe, denn wie bei uns muss der Zahnarzt/-ärztin selber
bezahlt werden, was sich fast die Hälfte der Bevölkerung nicht leisten kann. Ausserdem bleibt für alle ein Selbstbehalt von 20% auf den Medikamenten. Auch das können sich sehr viele Menschen in Griechenland nicht leisten. Die Apotheke der KIFAs bleibt deshalb nach wie vor sehr gut besucht. Die KIFAs brauchen deshalb immer noch dringend Medikamente, die aus dem Ausland gebracht oder geschickt werden, aber auch Geld, um Medikamente zu kaufen.

Unterstützung in den Flüchtlings-Camps
Mit Ausnahme der rund 10’000 Flüchtlinge, die immer noch in Idomeni ausharren in der Hoffnung, doch noch weiterreisen zu können, sind alle Flüchtlinge jetzt in Camps in ganz Griechenland untergebracht. Die meisten Camps werden von der griechischen Armee und vom UNHCR betreut. Das Essen wird gebracht und bei grösseren gesundheitlichen Problemen werden die Flüchtlinge in öffentlichen Spitälern betreut. Alle Flüchtlingscamps haben ausserdem Krankenstationen, wo medizinische Erstversorgung angeboten wird. Die MitarbeiterInnen der KIFAs helfen nun auch in den Flüchtlingscamps mit. Sowohl in den Krankenstationen, wo auch ÄrztInnen ohne Grenzen und Medecins du Monde anzutreffen sind, als auch bei der Essensausgabe und sonstigen Betreuungsaufgaben.
Wir konnten das Camp von Elliniko besuchen, wo rund 3’500 Flüchtlinge leben verteilt auf drei nahe beeinander liegenden Strukturen auf dem Gelände des alten Athener Flughafens und auf dem Gelände eines Teils von Anlagen, die für die Olympiade gebaut worden waren.
Sieben von der Regierung bezahlte LeiterInnen sind für dieses grosse Camp zuständig, das ursprünglich nur als Übergangs-Camp gedacht war. Seit der Schliessung der Balkanroute sitzen nun aber die Flüchtlinge seit Monaten in diesem, sehr dürftig ausgestatteten Camp fest. Eine grosse Anzahl freiwilliger Helferinnen und Helfer betreuen mit, führen die Krankenstation, wo übrigens eines der Ultraschallgeräte aus dem Triemlispital steht, und helfen als ÜbersetzerInnen.

Das Notwendigste ist vorhanden und dennoch fehlt es an Vielem
Der griechische Staat kommt für die Grundbedürfnisse der Flüchtlinge auf, aber dennoch fehlt es an Vielem. Die KIFA Athen hat unseren Verein um 2000 Euro für den Kauf von Antibiotika für Kinder gebeten. Rund ein Viertel der Flüchtlinge sind Kinder. Medikamente für Kinder sind bei den Spenden aber selten dabei. Dann fehlt es immer wieder an verschiedenen Dingen, mal an Abfallsäcken, mal an Einweghandschuhen oder Zahnbürsten.  Kleine Spenden, die vor allem den Kindern das Leben etwas versüssen, wie Schokoladenpulver für die Milch, werden sehr geschätzt. Auch frisches Obst gibt es nicht jeden Tag.
Freiwillige beginnen nun, den Flüchtlingen Sprachunterricht anzubieten. Schulprogramme für die Kinder werden demnächst vom Bildungsministerium angeboten werden.
Das UNHCR hat begonnen, Wohnungen anzumieten, wo Familien untergebracht werden können. Einige Flüchtlinge haben auch eine Unterkunft in leerstehenden Häusern und Hotels gefunden, die von AktivistInnen besetzt worden sind. In den Camps sind viele Zelte auch vom UNHCR zur Verfügung gestellt worden.
Für wenige Monate sind diese Camps durchaus eine zumutbare Unterbringung. Längerfristig fehlen aber in Griechenland die Möglichkeiten, über 50’000 Menschen zu integrieren und ihnen eine Perspektive zu geben, sind doch in Griechenland selbst 40% der jungen Menschen arbeitslos. Es ist deshalb wichtig, dass die reicheren EU-Staaten und die Schweiz einen Teil dieser Flüchtlinge aufnehmen und bei sich integrieren, denn es handelt sich mehrheitlich um junge Menschen, die lernen und arbeiten wollen.

Schwer kranke Flüchtlinge aufnehmen
Schwierig ist die Situation für Flüchtlinge, die schwer krank sind. Griechenland hat nicht die Mittel, diese schwer kranken Menschen angemessen zu pflegen, denn Griechenland musste wegen der Austeriätspolitik medizinisches Personal abbauen. In den Spitälern fehlen medizinische Geräte und Medikamente. Zum Beispiel Impfstoff für die Kinder. Es fehlen auch Ambulanzen. Die reichen europäischen Länder sollten möglichst unbürokratisch und schnell schwer kranke Menschen und deren Familien aufnehmen.

Was man tun kann, wenn man in Griechenland helfen will
Viele Menschen bei uns möchten etwas für die Griechische Bevölkerung und die Flüchtlinge tun.
man kann in Griechenland Ferien machen, ohne schlechtes Gewissen, weil man damit den Tourismus unterstützt der für die Griechische Wirtschaft sehr wichtig ist.
Wenn man ausserdem noch etwas zusätzliches Geld ausgeben kann, dann kann man sich bei den Flüchtlings-Camps oder bei den KIFAs erkundigen, was gerade benötigt wird und diese Güter in Griechenland selbst einkaufen und den Camp-Verantwortlichen bringen. Elliniko hat eine Webseite, wo der Bedarf aufgeführt wird: https://ellinikoopencamp.wordpress.com (bei google eingeben und Übersetzung drücken)
ÄrztInnen, die in Griechenland als Freiwillige tätig sein wollen, holen dafür die Bewilligung ein bei: Frau Toula Mandi, ekepy.sec@moh.gov.gr

Was der Verein Solidarität mit Griechenland als nächstes tun wird
Unser Besuch diente vor allem dazu abzuklären, was unser Verein in den nächsten Monaten am sinnvollsten tun kann. Wir haben mit unseren PartnerInnen besprochen, dass es sinnvoll wäre, die zwei Ambulanzfahrzeuge, die wir im Sommer von der Stadt Zürich günstig erstehen können, als ambulante Zahnkliniken auszurüsten. Wir suchen nun die zahnmedizinischen Ausrüstungen dafür (am besten mobile Geräte, aber auch Zahnarztstühle zum installieren). Damit könnten freiwillige griechische und ausländische ZahnärztInnen in den Flüchtlingslagern zahnmedizinische Hilfe bringen. Auch voll ausgerüstete Ambulanzfahrzeuge für die öffentlichen Spitäler werden dringend gebraucht. Ausserdem  mobile EKG Geräte und weitere Ultraschallgeräte, die in den Flüchtlingscamps zum Einsatz kommen sollen. Wir überweisen auch Geld, um in Griechenland selber Medikamente kaufen zu können.

Eure Spenden nehmen wir gerne entgegen: PC 61 – 95337 – 3

31-5-16 IMG_1391

 

Unsere Freunde aus Deutschland Peter Mannherz και Hans-Peter Koch mitsamt ihren Ehefrauen, haben am 25 Mai das KIFA besucht und wurden über die dort geleistete Arbeit informiert. Mit eigenen Augen haben sie die angebotene medizinische und medikamentöse Hilfe gesehen, ein großer Teil deren aus Deutschland stammt und den von ihnen organisierten Spenden zu verdanken ist. Darüber hinaus haben sie mit griechischen Mitarbeitern Ideen und Informationen über weitere Aktionen ausgetauscht, und die weitere Zusammenarbeit koordiniert.

 

18-7-2015

Share itShare on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Share on LinkedIn